Zusammenfassung für flexible Preise

  1. Modul aktivieren: erweiterte Preisstufen

  2. Flexible Preise im Erlebnis festlegen

  3. Neue Terminserien erstellen und Preise zuordnen

  4. Flexible Preise existierenden Terminserien zuordnen

  5. Flexible Preise den Terminserien zuordnen

  6. Und so sieht ein Erlebnis mit mehreren Preislisten aus Sicht des Endkunden aus:

Als Freizeitanbieter kannst Du nun mit Hilfe von bookingkit deinen Gewinn steigern durch flexible Preise. Einhergehend mit der Umsatzsteigerung kannst Du mit dieser Funktion deine Auslastung erhöhen und somit in den meisten Fällen deine laufenden Kosten abdecken.

Modul aktivieren: erweiterte Preisstufen

Unter Einstellungen -> Module kannst Du "Flexible Preise" aktivieren

Flexible Preise im Erlebnis festlegen

Du kannst direkt im Erlebnis unter "Erlebnisse" eine zusätzliche Preisliste anlegen.

Wie stellst Du flexible Preise ein bei einer neuen Termindefinition?

Neue Terminserien erstellen und Preise zuordnen

Im Erlebnis kannst Du nun auf "Neuer Termin" klicken. Hier kannst du nun die Terminserie hinzufügen, danach kannst du in Schritt 4 die Preise den Terminen zuordnen.

Flexible Preise existierenden Terminserien zuordnen

Im nächsten Schritt kannst Du direkt die Preise zuordnen:

Wie stellst Du flexible Preise ein bei einer existierenden Termindefinition?

Flexible Preise den Terminserien zuordnen

Wenn Du bereits existierende Termine hast, dann klickst Du auf den Kalender und kannst auf einen Termin in der Zukunft klicken. Wenn Du hier auf Terminserie bearbeiten klickst und dann auf „Weiter“ klickst, kannst Du die neuen Preise den Terminen zuordnen.

Hier findest Beispiele, für welche Situationen Du flexible Preise nutzen kannst:

  • Escape Games und Lasertags: günstigere Preise für unbeliebte Uhrzeiten/Wochentage und Auslastung erhöhen, Firmengruppen und größere Gruppen direkt buchen lassen mit günstigerem Preis auf verkaufsschwache Tage

  • Lasertags: An Member Days oder Studententagen günstigere Preise anbieten 

  • Escape Games und Lasertags: günstigere Preise für Hochsommer und Nebensaisons

  • Jump Houses / Sprunghallen / Trampolin-Hallen: höhere Preise während der Ferien

  • Outdoor Aktivitäten wie Quad, HotRod etc: günstigere Preise für Schlecht-Wetter-Tage oder innerhalb der Nebensaison im Herbst/Winter

  • Kochschulen: im Sommer günstigere Preise anbieten

  • Stadtrundfahrten, Stadtführungen: Nebensaison günstiger gestalten

  • Alle Branchen:
    1. Last-Minute-Deals, um letzte Plätze zu verkaufen
    2. An verkaufsintensiven Tagen die Preise erhöhen z.B. Ostern, Weihnachten oder an Messetagen
    3. Neue Erlebnisse: Touren, Raum, Unternehmen – Eröffnungsangebote direkt einstellen

Und so sieht ein Erlebnis mit mehreren Preislisten aus Sicht des Endkunden aus:

War diese Antwort hilfreich für dich?